Archive for Oktober, 2016

Im traditionellen Aargau zeigte sich heute auch das Neue an Wahlen in der Schweiz.

Der bekannte Aargau zeigte sich heute bei der Regierungsratswahlen am klarsten. Bei den Grossratswahlen kam jedoch der neue zum Vorschein.

Die GrĂŒnen verlieren ihren Sitz in der Aargauer Regierung. Mit dem RĂŒcktritt von Susanne Hochuli ist auch die einzig gesetzte Frau im Regierungsrat nicht mehr dabei..
Der Verlust der GrĂŒnen im Aargau auf Regierungsebene ist definitiv. Die Frauenvertretung in der Exekutive ist es noch nicht. Mit Franziska Roth (SVP) und Yvonne Feri (SP) stehen zwei Frauen auf Platz 5 und 6, aber unter dem absoluten Mehr bereit, dieses Manko im zweiten Wahlgang wettzumachen. Roth liegt nach der ersten Runde vorne, aber nur knapp, mit nur 471 Stimmen mehr.

Die SVP Aargau verfehlte ihr Wahlziel, neu mit zwei Personen in der Aargauer Regierung vertreten zu sein. Im Parlament ist sie unverĂ€ndert die stĂ€rkste Partei. Die eindeutige Nummer 1 in der Regierung zu sein, bleibt ihr eventuell verwehrt. Die Wahl im Aargau zeigt, bĂŒrgerliche Frauen haben es schwer in Regierungen einzuziehen. Je rechter eine Partei ist, umso deutlicher gilt das. Denn ihnen fehlt es hĂ€ufig an einem breit abgestĂŒtzten internen Netzwerk, das bei einer solchen Entscheidungen absolut nötig ist.
Das ist bei der SP schon lÀnger anders. Die paritÀtische PrÀsenz der Frauen in der Legislative und der Exekutive sind Programm geworden. Das hat der einzigen Kandidatin der Linken trotz sehr kurzem Wahlkampf geholfen, recht nahe ans hoch gesteckte Ziel zu kommen.
Noch ist nicht klar, wer alles zum zweiten Wahlgang antritt: Der Druck auf Frauenkandidaturen dĂŒrfte gross sein. Roth und Feri dĂŒrften gesetzt sein. Offen bleibt die Kandidatur Maya Bally Frehner. Ihr persönliches Ergebnis im 1. Wahlgang ist respektable; nur mit der BDP im RĂŒcken wir sie habe keine starke Stellung einnehmen können, sodass ihr Verbleiben im Rennen massgeblich von der FDP und der CVP abhĂ€ngen.

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Cedric Wermuth, der SP-ParteiprÀsident im Kanton Aargau, warnte im Vorfeld der Wahlen noch, von einer Trendwende zu sprechen. Zu prÀsent war die Erinnerung an die Wahlniederlage bei den Nationalratswahlen 2015. Was heute im Aargau geschehen ist, entspricht einem veritablen Linksrutsch, den man so in einem konservativen Umfeld lÀnger nicht mehr gesehen hat.
Die SP steigerte heute ihre Sitze im Parlament von 22 auf 27. Ihren WĂ€hlerInnen-Anteil erhöhte sie um 3,7 Prozentpunkte auf 18.9 Prozent. Das erstaunlichste Dabei: Das Plus gibt es nicht alleine wegen den urbanen Gebieten wie Baden und Aarau – nein, das Plus ist diesmal flĂ€chendeckend. In jedem noch so lĂ€ndlichen Bezirk des Kantons gewann die SP diesmal hinzu.

Die GrĂŒnde fĂŒr das Neue wird man noch lĂ€nger erörtern mĂŒssen. Erste Vermutungen drĂ€ngen sich aber jetzt schon auf.
Erstens, das Profil: Die Teilnahme an den Wahlen blieb mit 32 Prozent insgesamt tief. Das ist ein klarer Unterschied zu den letzten Nationalratswahlen, als fast die HÀlfte aktiv wurden. Die damalige Asyldebatte liess die SVP zur Hochform auflaufen. Diesmal war der Wahlkampf im Aargau weitgehend themenarm. Die Kantonsfinanzen wirkten lÀhmend. Anders als andere Parteien verzichtete die SP jedoch nicht auf eine thematisches Profilierung. Mit ihrem beherzten Auftritt und ihrer Werbung zeigte sich klar Farbe und Position.
Zweitens, die Mobilisierung: Das parteieigene Telefonmarketing machte sich diesmal als VerstĂ€rker der politische Aktion eindeutig bezahlt, denn es wirkt vor allem dann, wenn nicht die öffentliche Kontroverse die Wahlbeteiligung weitgehend bestimmt. Die BĂŒrgerlichen, stark mit der Zusammensetzung ihrer Regierungsratsliste beschĂ€ftigt, hatten dem im Wahlkampf nicht entgegen zu setzen.
Drittens, die Kampfkandidatur: Die Kampfansage bei den Regierungsratswahlen hat sich jetzt schon bezahlt gemacht. Es hat gerade auch Frauen und Junge in der Partei beflĂŒgelt, fĂŒr die eigenen Ueberzeugungen hinzustehen. Genau das braucht immer wieder von Neuem, um bei Wahlen punkten zu können.

Angesichts der Beteiligungshöhe und ParteistĂ€rken kann man davon ausgehen, dass die SP diesmal auch WechselwĂ€hlende gewinnen konnte. Bekannt ist dies im grĂŒn(liberal)en Umfeld, neu dĂŒrfte es diesmal auch Stimmen aus der Mitte gegeben haben, BDP und CVP schwĂ€cheln, die EVP das neue Vakuum trotz Gewinnen alleine nicht fĂŒllen kann. Damit konnte die SP ihr grösstes Manko diesmal wettmachen. Hauptgrund dĂŒrfte die ErschĂŒtterung der politischen Mitte sein, die man mit der Rechtsorientierung der Parteien seit 2015 erlebt. Aktuell ausgedrĂŒckt hat sie sich im Vorentscheid des Nationalrat in Sachen Rentenreform 2020, die fĂŒr parteiĂŒbergreifende Aufsehen sorgte.

Fazit: Der bekannte Aargau zeigte sich heute bei der Regierungsratswahlen am klarsten. Eine Rechtsrutsch in der Regierung ist gut möglich. Bei den Grossratswahlen kam jedoch der neue zum Vorschein. Mit einem Linksrutsch im Parlament.

Claude Longchamp.

Entscheidet das Geschlecht ĂŒber den Atomausstieg?

Bei der Moratoriumsinitiative und bei der Liberalisierung des Energiemarktes fielen die Mehrheiten von Frauen und MĂ€nnern in der Stimmabgabe auseinander. Zwei Mal gaben die Frauen den Ausschlag: Deshalb die Frage, ob das Geschlecht auch beim Atomausstieg entscheidend ist.

57 Prozent dafĂŒr, 36 Prozent dagegen, 7 Prozent unentschieden. Das ist das Hauptergebnis der ersten SRG-Umfrage zur Volksinitiative der GrĂŒnen, die einen gestaffelten, zeitlich fixierten Ausstieg aus der Atomenergie verlangt. Fast noch interessanter als das ist der Split nach Geschlecht. Bei Frauen sind 63 Prozent dafĂŒr und nur 28 Prozent dagegen, bei MĂ€nnern ist das VerhĂ€ltnis mit 50 zu 43 Prozent dagegen fast ausgeglichen.
Mehr noch, bei Frauen sind 44 Prozent bestimmt dafĂŒr, aber nur 14 Prozent bestimmt dagegen, derweil diese Anteile bei MĂ€nnern 34 zu 29 Prozent lauten.
Damit betrÀgt die Differenz bei der Zustimmungsbereitschaft 13 Prozentpunkte, bei der Ablehnungstendenz gar 15 ZÀhler. Bei den Entschiedenen liegen die Frauen im Ja mit 10 Punkten im Vorsprung, die MÀnner im Nein mit 15.

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Vergleicht man das mit anderen frĂŒhen Umfragen, ist beides unĂŒblich. Unterschiede in den Stimmabsichten nach Geschlecht gibt es zwar immer wieder, meistens aber wegen des unterschiedlichen Standes der Meinungsbildung. Frauen sind, je frĂŒher man sich nach Stimmabsichten erkundigt, in aller Regel unschlĂŒssiger als MĂ€nner. Ihre Entscheidung kommt ĂŒblicherweise verstĂ€rkt unter dem Eindruck des Abstimmungskampfes zustande.
Diesmal ist das nicht ganz so. Anhand der aktuellen Umfrage kann man bestÀtigen, dass MÀnner etwas festgelegter sind als Frauen. Die Wirkungen der Nein-Argumente sind durchwegs grösser. Die Angst vor StromengpÀssen zieht mehr. Stromimporte erscheinen bedenklicher und Schadenersatzforderung bei einer limitierten Laufzeit klingen plausibler.
Bei Frauen wirkt dafĂŒr die Gefahr des Maschinenparks wegen des Alters der Kernkraftwerke am klarsten, und auch mehr als bei MĂ€nnern. Letzteres gilt auch fĂŒr das Vertrauen in neue Technologien, die den Ausstieg ermöglichen.

Wir orten tendenziell ein Auseinanderfallen der Diskurse fĂŒr resp. gegen die Initiative entlang des Geschlechts. Auf Sicherheit sind beide ausgerichtet, aber eine ganz andere Sicherheit: Bei Frauen geht es um die Gefahren, wenn man die Kraftwerke nicht schnell abstellt, bei MĂ€nnern um die Versorgungssicherheit, wenn man rasch verfĂ€hrt. Dahinter stecken unterschiedliche Wertkonzepte: Die materialistische Argumentation der Gegner, stĂ€rker wirtschaftsorientiert, ist fĂŒr MĂ€nner eingĂ€ngiger. Die postmaterialistische der BefĂŒrworterinnen, auf LebensqualitĂ€t ausgerichtet, zieht bei Frauen mehr.

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Die Erfahrung lehrt uns hier, dass die Unterscheidung ganz rechts keine Rolle spielt und ganz links nur wenig zur ErklĂ€rung des Stimmverhaltens beitrĂ€gt. DemgegenĂŒber ist sie im Zentrum von Belang, denn da unterscheiden sich Frauen und MĂ€nner entlang der (nach)materialistischen PrĂ€ferenzen am deutlichsten. Relevant war das beispielsweise auch beim Moratorium fĂŒr neue Kernkraftwerke 1990. Das kam in der Volksabstimmung dank dem klaren Ja der Frauen (63%:37%) zustande, derweil eine knappe Mehrheit der MĂ€nner dagegen war (40%:51%). Auch die Liberalisierung des Energiemarktgesetzes versenkten die Frauen mit ihren 58 Prozent Gegnerschaft, bei den MĂ€nnern waren 53 Prozent dafĂŒr.

Gut denkbar ist, dass die Kampagnen in den kommenden Wochen noch mehr auseinandergehen werden. Nicht nur, weil sie interessenmĂ€ssig fĂŒr oder gegen die Initiative sind, sondern weil man unterschiedliche Wertkonzepte vertritt, um andere Zielgruppen anzusprechen. Den Initianten kann dabei kommunikativ zupass kommen, dass die politische TrĂ€gerschaft des Begehrens bereits erheblich feminisiert ist, wĂ€hrend die Fachleute in Energiefragen, von Ausnahmen abgesehen, meist MĂ€nner sind.
Joker im Ganzen könnte BundesrĂ€tin Doris Leuthard werden, eine Frau aus dem bĂŒrgerlichen Zentrum, die sich klar fĂŒr die Energiewende, aber auch ebenso klar gegen die grĂŒne Initiative ausgesprochen hat.

Claude Longchamp

Twitter-Newsraum zur Atomausstiegsinitiative durchleuchtet

Unter Meinungsmachern resp. Meinungsmacherinnen ist Twitter nach 2014 zu einem der fĂŒhrenden Social-Media-KanĂ€le avanciert. Erstmals kann man das Netzwerk der aktiven Kommunikatoren vor einer Volksabstimmung mitverfolgen.

Netzwerke-Analysen
Beziehungsanalysen der Aktiven in SocialMedia kennt bisher weitgehend aus den USA. Sie sprechen durchwegs von einer bipolare Themenöffentlichkeit: hier die Demokraten mit ihren Accounts, da die Republikaner mit ihren Twitteradressen – und nur ganz wenige dazwischen. Das fĂŒhrte zur verbreiteten Kritik, die Meinungsbildung in sozialen Medien geschehe in weitgehend abgeschlossenen Echokammern.
Die erstmalige Anwendung des Verfahrens bei Schweizer Volksabstimmung zeichnet ein differenziertes Bild der Twitter-Beziehungen. Letztlich gibt es nicht zwei Lager, vielmehr lassen sich mehrere Cluster identifizieren. Die zentrale Eigenschaft eines jeden Clusters ist, dass die Mitglieder in erhöhtem Masse untereinander verbunden sind. Klar zu einander angegrenzt sind sie nicht alle. Vielmehr gibt es zahlreiche Überschneidungen.

Übersicht ĂŒber das Netzwerk aller Twitter-Accounts, die sich an der Diskussion beteiligen
grafiktwitter
Grafik in hoher Auflösung hier:

https://drive.google.com/file/d/0BwQuAj8Sv4UWTE5Tb0VteTFTVkU/view

 

Nicht zwei Lager, sechs Cluster in der Schweiz
Das erste Cluster (Farbe hellgrĂŒn) umfasst die nicht-deutschsprachigen Adressen, die meisten davon auf französisch. Im zweiten sind die grĂŒnen Kommunikatoren (Farbe grĂŒn), im dritten die Linksliberalen (Farbe blau). Die GLP-Twitterer machen das vierte (Farbe dunkelgrĂŒn) aus, gefolgt vom bĂŒrgerlichen Lager (Farbe violett).
WĂŒrde man ein anderes Thema wĂ€hlen, fĂ€nde man Ă€hnliche Strukturen. Mit anderen Worten: Die schweizerische TwittersphĂ€re ist nach Sprache segmentiert, aber auch nach weltanschaulichen Lagern – und von diesen gibt es klar mehr als zwei.
Vorlagenspezifisch sind zudem die zahlreichen Fachadressen, die sich an der Ausstiegsdebatte beteiligen. Sie machen im aktuellen Fall das sechste Lager (Farbe gelb) aus.

Das methodische Vorgehen
Ermittelt wurde das Ganze in einem mehrstufigen Verfahren. 16 wichtige Hashtags zur Debatte bildeten den Ausgangspunkt. Im ersten Schritt wurden die hĂ€ufigsten Begriffe identifiziert. Ermittelt wurden alle Adressen, welche diese Begriffe nutzen. So entstand eine erste Grundgesamtheit von Adressen. Alle nicht-schweizerischen Accounts mussten jedoch aussortiert werden, denn sie wĂŒrden das Gesamtbild beeinflussen. Verblieben sind 1’346 Adressen mit insgesamt 80’220 Verbindungen untereinander. Man kann diese Gesamtheit auch die Mitglieder des Twitter-Newsraumes in Sachen Atomausstieg nennen.

Zentrale Adressen insgesamt

Aufgrund der Follower und der Followings innerhalb des Newsraumes kann man die zentralen Accounts bestimmen. Wichtigstes Medium ist die NZZ, gefolgt vom Tagesanzeiger, Waston und SRFnews. Wichtigste PolitikerInen sind Balthasar GlĂ€ttli, Bastien Girod und Jay Badran. Unter den Parteien rangiert sie SP an erster Stelle. Bei den Kulturschaffenden ist es Viktor Giaccobo. Das sagt noch nichts darĂŒber aus, wer das Potenzial an Beziehungen effektiv auch intensiv nutzt. Es zeigt aber, wer am meisten Chancen hat, dass seine Botschaften bei den relevanten Zielgruppen ankommen.

Tabelle: Accounts mit grösstem Potenzial, sortiert nach Followerzahlen im Ausstiegs-Newsroom
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Eigenschaften der Cluster
Die zentralen Adressen in einem Modul sind nicht zwingend identisch mit den zentralsten ĂŒberhaupt. In der Regel finden sie sich im rĂ€umlichen Zentrum des jeweiligen Clusters und haben viele Follower. Wer im Grenzbereich von mehr als einem Cluster erscheint, zeigt NĂ€he zu verschiedenen Gruppen, kann also Uebersetzungshilfen zwischen Sprchregionen oder Weltanschauungen leisten.
Typisch fĂŒr die geringe Bipolarisierung der Twitteria in der Schweiz ist die Gruppe der GLP-Twitterer. Sie kennen unter sich eine ausserordentlich hohe Vernetzung. So erhöhen sie ihre Schlagkraft. DarĂŒber hinaus finden sich Kontakte zum bĂŒrgerlichen Cluster, aber auch zum linksliberalen Netzwerk. Ganz speziell sind die Energiefachleute. Sie sind rĂ€umlich weit verstreut. Trotzdem folgen sie einander verstĂ€rkt. Man könnte das auch Konkurrenzbeobachtung nennen. Aussenbeziehungen ergeben sich zudem in beide relevanten Sprachcluster. Schliesslich finden sich eine NĂ€he zu verschiedenen weltanschaulichen Clustern, namentlich zum bĂŒrgerlichen, aber auch zum grĂŒnen.

Fazit
Mit dem fĂŒr die Schweiz neuen Instrument kann man die abstimmungspolitischen DiskurshintergrĂŒnde auf einer neuen Stufe ĂŒberblicken, verfolgen und analysieren. Ersichtlich werden aber auch die Eigenheiten der hiesigen Polit-TwittersphĂ€re. Sie ist nicht einfach polarisiert, sondern pluralistisch. Echokammern gibt es innerhalb von mindestens sechs Kammern. Doch kennt die Schweizer SoMe-Welt auch vermittelnde Adressen, sei es aufgrund ihrer PopularitĂ€t, oder wegen ihrer Fachposition. Speziell ist auch die Position der GLP-Twitter.
Klar erinnert sei, dass hier Beziehungen der Adressen zueinander untersucht wurden. Die generelle Hypothese dahinter ist, dass man sich mit verwandten Menschen und Organisationen am ehesten verbindet. Deshalb entstehen durchaus bekannte Cluster. Im Einzelfall kann es aber sein, dass ĂŒberparteiliche, lokale oder taktische Followerstrukturen Einfluss auf die Positionierung haben.

Claude Longchamp

PS: Die technische DurchfĂŒhrung der Untersuchung oblag Luca Hammer (twitter-account: @luca), einem auslĂ€ndischen Experten mit Unianstellung. Das garantierte QualitĂ€t und UnabhĂ€ngigkeit. Gefreut hat mich, dass mein eigener Account auf diese Weise als vernetztester in der TwittersphĂ€re zur Ausstiegsdiskussion ermittelt wurde.