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	<title>Kommentare zu: Umfragen sind Bestandesaufnahmen &#8211; nicht mehr und nicht weniger</title>
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	<description>Politikwissenschaft in der Praxis, das Blog von Claude Longchamp</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 16:46:05 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: rehcolb</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7787/umfragen-sind-per-se-keinen-prognosen/comment-page-1/#comment-3230</link>
		<dc:creator>rehcolb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:28:13 +0000</pubDate>
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		<description>naja. Mit Umfragen könnten die Parteien sehen, ob sie noch an Wahlwerbung zulegen muss, oder nicht. Oder man könnte die Stimmbürger motivieren, doch noch an die Urne zu gehen.
Beides ist Manipulation, aber wohl auch nicht zu verbieten.
Allerdings soll die Umfrage und deren Veröffentlichung derjenige zahlen, der ein Interesse daran hat.
Wobei ich Interessen der Medien ausschliessen würde ...
Wenn Umfragen zu mehr Interesse am Thema führen, wäre das ok, ich bezweifle das aber. Wie Umfragen zu &quot;Unsicherheit vor einer Entscheidung einschränken&quot; führen, ist mir schleierhaft.

Wie anderswo gesagt, durch objektive Informationen über das Wahlthema wäre wohl ein besserer Wahlkampf zu erreichen.

Sind wir doch ehrlich: Die Motivation zu Umfragen ist doch ganz eine andere, als ein repräsentatives Wahlresultat zu erhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>naja. Mit Umfragen könnten die Parteien sehen, ob sie noch an Wahlwerbung zulegen muss, oder nicht. Oder man könnte die Stimmbürger motivieren, doch noch an die Urne zu gehen.<br />
Beides ist Manipulation, aber wohl auch nicht zu verbieten.<br />
Allerdings soll die Umfrage und deren Veröffentlichung derjenige zahlen, der ein Interesse daran hat.<br />
Wobei ich Interessen der Medien ausschliessen würde &#8230;<br />
Wenn Umfragen zu mehr Interesse am Thema führen, wäre das ok, ich bezweifle das aber. Wie Umfragen zu &#8220;Unsicherheit vor einer Entscheidung einschränken&#8221; führen, ist mir schleierhaft.</p>
<p>Wie anderswo gesagt, durch objektive Informationen über das Wahlthema wäre wohl ein besserer Wahlkampf zu erreichen.</p>
<p>Sind wir doch ehrlich: Die Motivation zu Umfragen ist doch ganz eine andere, als ein repräsentatives Wahlresultat zu erhalten.</p>
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