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	<title>Kommentare zu: Soziale Erwünschtheit in Umfragen zum Minarett-Verbot</title>
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	<description>Politikwissenschaft in der Praxis, das Blog von Claude Longchamp</description>
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		<title>Von: rehcolb</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7737/minarett-umfragen-und-soziale-erwunschtheit/comment-page-1/#comment-3219</link>
		<dc:creator>rehcolb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:36:13 +0000</pubDate>
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		<description>... ich sagte ja schon im Artikel über die Minarettinitaitive, dass die Umfrageresultate nur so gut sein können wie die Auskunft der Befragten, habne ja wohl nicht alle gelesen ...
Und: Wer das Stimmverhalten, Ehrlichkeit, Manipulierbarkeit, die Standfestigkeit in den letzten Tagen usw. kennt, könnte die Umfragewerte noch korrigieren. Dazu fehlt wohl die Menge an solchen Abstimmungen und die Einschätzungsvermögen der Emotionen.
Ich finde das Umfrageergebnis ok, auch wenn es ein Versager ist. Das sorgt für lustige Überraschungen, wie man unter den Politikern gesehen hat, die wie aufgescheuchte Hühner nach &quot;Erklärungen&quot; suchten.
Die Frage, wozu diese Umfragen gut sind (für den Stimmbürger notabene), ist trotzdem berechtigt. Ich persönlich würde eine bessere Information der Sache vor den Wahlen vorziehen.

@wädi
Du könntest ja recht haben, nur sind Umfrageergebnisse nicht unbedingt auch Prognosen. Im Normalfall stimmen cal&#039;s Ergebnisse ja recht gut. In diesem Fall hat ja nicht mal die SVP dieses Resultat geahnt, und die nennt sich ja die Partei, die das Ohr beim Volk hat (manchmal sagt sie das ganze Volk :-) ).

Eine Ausnahme bildet hier BR Maurer, der hatte letzthin vor versammelter Schweizer Presse (Verleger, Redaktoren, Journis usw.) ein Referat, in dem er die Medien scharf angriff. Vor und nach dem Referat sagt er dann, er lese keine Zeitungen und schaue kein Fernsehen ..... ein Wahrsager also !!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich sagte ja schon im Artikel über die Minarettinitaitive, dass die Umfrageresultate nur so gut sein können wie die Auskunft der Befragten, habne ja wohl nicht alle gelesen &#8230;<br />
Und: Wer das Stimmverhalten, Ehrlichkeit, Manipulierbarkeit, die Standfestigkeit in den letzten Tagen usw. kennt, könnte die Umfragewerte noch korrigieren. Dazu fehlt wohl die Menge an solchen Abstimmungen und die Einschätzungsvermögen der Emotionen.<br />
Ich finde das Umfrageergebnis ok, auch wenn es ein Versager ist. Das sorgt für lustige Überraschungen, wie man unter den Politikern gesehen hat, die wie aufgescheuchte Hühner nach &#8220;Erklärungen&#8221; suchten.<br />
Die Frage, wozu diese Umfragen gut sind (für den Stimmbürger notabene), ist trotzdem berechtigt. Ich persönlich würde eine bessere Information der Sache vor den Wahlen vorziehen.</p>
<p>@wädi<br />
Du könntest ja recht haben, nur sind Umfrageergebnisse nicht unbedingt auch Prognosen. Im Normalfall stimmen cal&#8217;s Ergebnisse ja recht gut. In diesem Fall hat ja nicht mal die SVP dieses Resultat geahnt, und die nennt sich ja die Partei, die das Ohr beim Volk hat (manchmal sagt sie das ganze Volk <img src='http://www.zoonpoliticon.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Eine Ausnahme bildet hier BR Maurer, der hatte letzthin vor versammelter Schweizer Presse (Verleger, Redaktoren, Journis usw.) ein Referat, in dem er die Medien scharf angriff. Vor und nach dem Referat sagt er dann, er lese keine Zeitungen und schaue kein Fernsehen &#8230;.. ein Wahrsager also !!!!</p>
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	<item>
		<title>Von: cal</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7737/minarett-umfragen-und-soziale-erwunschtheit/comment-page-1/#comment-3218</link>
		<dc:creator>cal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:39:44 +0000</pubDate>
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		<description>at adrian:
Da stimmt was nicht in ihrem Bild. Hochrechnungen werden gemacht, sobald de letzte Stimme abgegeben ist. Es ist eine Art raffinertens Zählens. 
Deshalb nützt es ihrer Grossmutter nichts mehr, wenn sie informiert wird. Denn entweder hat sie gestimmt,wobei ihre Stimme mitgerechnet wird, oder sie hat es sein gelassen, ja, und dann, zählt ihre Stimme gar nciht. 
Hochrechnungen sind die letztmöglichge prognose, während Umfragen per se keine Prognosen sind.
Denken sie mal darüber nach!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>at adrian:<br />
Da stimmt was nicht in ihrem Bild. Hochrechnungen werden gemacht, sobald de letzte Stimme abgegeben ist. Es ist eine Art raffinertens Zählens.<br />
Deshalb nützt es ihrer Grossmutter nichts mehr, wenn sie informiert wird. Denn entweder hat sie gestimmt,wobei ihre Stimme mitgerechnet wird, oder sie hat es sein gelassen, ja, und dann, zählt ihre Stimme gar nciht.<br />
Hochrechnungen sind die letztmöglichge prognose, während Umfragen per se keine Prognosen sind.<br />
Denken sie mal darüber nach!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cal</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7737/minarett-umfragen-und-soziale-erwunschtheit/comment-page-1/#comment-3217</link>
		<dc:creator>cal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:36:17 +0000</pubDate>
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		<description>at wädi
wer sagt as, und warum?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>at wädi<br />
wer sagt as, und warum?</p>
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	<item>
		<title>Von: cal</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7737/minarett-umfragen-und-soziale-erwunschtheit/comment-page-1/#comment-3216</link>
		<dc:creator>cal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:33:41 +0000</pubDate>
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		<description>at Peter
Sie irren. Es gibt sie zwar die Anrufkarteien mit den bekannten Auskunftsgebern.
Das widerspricht aber dem Gebot der Repräsentativität. Bei uns ist es verpönt, solche Adressen dazuzuschalten, und es geschah auch bei den Minarettsumfragen nicht.
Was sein kann: Sind sie im Telefonverzeichnis unter mehreren Telefonnummern eigentragen, dann ist die Wahrscheinlichkeit grösser, schneller wieder befragt zu werden.
Der Rest ihrer Ausführungen ist auch nicht wahrer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>at Peter<br />
Sie irren. Es gibt sie zwar die Anrufkarteien mit den bekannten Auskunftsgebern.<br />
Das widerspricht aber dem Gebot der Repräsentativität. Bei uns ist es verpönt, solche Adressen dazuzuschalten, und es geschah auch bei den Minarettsumfragen nicht.<br />
Was sein kann: Sind sie im Telefonverzeichnis unter mehreren Telefonnummern eigentragen, dann ist die Wahrscheinlichkeit grösser, schneller wieder befragt zu werden.<br />
Der Rest ihrer Ausführungen ist auch nicht wahrer!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wädi</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7737/minarett-umfragen-und-soziale-erwunschtheit/comment-page-1/#comment-3211</link>
		<dc:creator>Wädi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:42:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wer keine Beziehung zum Volk hat, kann auch keine Prognosen erstellen die Wasserdicht sind!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer keine Beziehung zum Volk hat, kann auch keine Prognosen erstellen die Wasserdicht sind!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kommunikationsblog.ch - Der Blog des Forschungsinstituts gfs.Bern</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7737/minarett-umfragen-und-soziale-erwunschtheit/comment-page-1/#comment-3210</link>
		<dc:creator>Kommunikationsblog.ch - Der Blog des Forschungsinstituts gfs.Bern</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:50:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kommentar von Claude Longchamp [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kommentar von Claude Longchamp [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7737/minarett-umfragen-und-soziale-erwunschtheit/comment-page-1/#comment-3209</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:36:58 +0000</pubDate>
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		<description>Sind wir doch ehrlich. Die Umfrage dient dem, der sie haben will und da Herr Longchamp von der linken SRG bezahlt wird, hat er auch medial die Aufgabe, eine den Linken genehme Meinung dem dummen Volke aufzutischen. Ich halte absolut nichts von Meinungsumfragen. Warum? Mich hat noch niemand nach meiner Meinung (ausser an der Urne) gefragt. Es sind immer die gleichen, den umfragenden Instituten  genehmen Leute, die gefragt werden, damit denn auch das Resultat stimmig ist. Und Herr Longchamp, halten Sie bitte jeweilen ihre persönliche Meinungen etwas zurück, denn Ihre interessiert da nicht, auch wenn Sie meinen, diese gut versteckt und plaziert in Ihren Auftritten kunzutun.
Uebrigens, wäre es zuviel verlangt, wenn auch die etwas Gescheiten hier einen Absatz ohne gravierende Fehler schreiben könnten?
Viele Grüsse
Peter

PS: Mit grossem Interesse verfolge ich dennoch Ihre Umfrage, sofern diese ausgewogen sind und nicht von vornherein klar ist, wohin der Wind wehen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir doch ehrlich. Die Umfrage dient dem, der sie haben will und da Herr Longchamp von der linken SRG bezahlt wird, hat er auch medial die Aufgabe, eine den Linken genehme Meinung dem dummen Volke aufzutischen. Ich halte absolut nichts von Meinungsumfragen. Warum? Mich hat noch niemand nach meiner Meinung (ausser an der Urne) gefragt. Es sind immer die gleichen, den umfragenden Instituten  genehmen Leute, die gefragt werden, damit denn auch das Resultat stimmig ist. Und Herr Longchamp, halten Sie bitte jeweilen ihre persönliche Meinungen etwas zurück, denn Ihre interessiert da nicht, auch wenn Sie meinen, diese gut versteckt und plaziert in Ihren Auftritten kunzutun.<br />
Uebrigens, wäre es zuviel verlangt, wenn auch die etwas Gescheiten hier einen Absatz ohne gravierende Fehler schreiben könnten?<br />
Viele Grüsse<br />
Peter</p>
<p>PS: Mit grossem Interesse verfolge ich dennoch Ihre Umfrage, sofern diese ausgewogen sind und nicht von vornherein klar ist, wohin der Wind wehen sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cal</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7737/minarett-umfragen-und-soziale-erwunschtheit/comment-page-1/#comment-3208</link>
		<dc:creator>cal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:28:47 +0000</pubDate>
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		<description>Die Aenderung der Hochrechnungen ist im Wesentlichen 1992 mit der zum EWR geschehen. Damals war das Interesse sehr hoch, und es bestand die Erwartung, dass aus vorliegenden ersten Kantonsergebnissen und Zwischenmeldungen in den Kantonen vages publiziert würde. Das hat dazu geführt, ein Instrument zu etablieren, das man aus dem Ausland kannte, auf schweizerische Verhältnisse aber angepasst wurde, und deutlich schneller und zuverlässiger war.
Deshalb machen wir die Hochrechnung sei 1992 lückenlos. Sie funktionieren anders als Umfragen nicht auf befragten Informationen, sondern auf realen Teilergebnissen. Denn sie nehmen nicht an, was geschehen wird, sondern addieren das auf, was geschehen ist. Sie machen das schneller als die Zählbüros.
Die Genauigkeit der Hochrechnungen beträgt +/-1 Prozent im Schnitt. Die maxiamale Abweichung um 1330 liegt bei rund +/-2 Prozent.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aenderung der Hochrechnungen ist im Wesentlichen 1992 mit der zum EWR geschehen. Damals war das Interesse sehr hoch, und es bestand die Erwartung, dass aus vorliegenden ersten Kantonsergebnissen und Zwischenmeldungen in den Kantonen vages publiziert würde. Das hat dazu geführt, ein Instrument zu etablieren, das man aus dem Ausland kannte, auf schweizerische Verhältnisse aber angepasst wurde, und deutlich schneller und zuverlässiger war.<br />
Deshalb machen wir die Hochrechnung sei 1992 lückenlos. Sie funktionieren anders als Umfragen nicht auf befragten Informationen, sondern auf realen Teilergebnissen. Denn sie nehmen nicht an, was geschehen wird, sondern addieren das auf, was geschehen ist. Sie machen das schneller als die Zählbüros.<br />
Die Genauigkeit der Hochrechnungen beträgt +/-1 Prozent im Schnitt. Die maxiamale Abweichung um 1330 liegt bei rund +/-2 Prozent.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Adrian</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7737/minarett-umfragen-und-soziale-erwunschtheit/comment-page-1/#comment-3200</link>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 22:05:48 +0000</pubDate>
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		<description>Wohl wahr (und traurig) dass viele Wissenschaftler den Konjunktiv zu fest verinnerlicht haben, und Ausnahmen davon sind klar zu wertschätzen. Ich sprach jedoch vom Eindruck der am Fernsehen hinterlassen wird an. Hier steht die Wissenschaft in Verantwortung, Boulevarexperte und Wissenschaft, Politikmacher und Wissenschaft, lässt sich das vereinbaren? Klar, die Medien wollen Gesichter und Geschichten, die blossen Zahlen der Hochrechnung reicht nicht, da muss ein Namen, da muss ein Gesicht her. (Und solang die Werbeeinahmen weiter auf&#039;s Internet abwandern darf der Wissenschaftler auch gerne mal den Weltuntergang an die Wand malen, siehe H1N1 und das Klima). Mal ehrlich, das Fernsehen will nunmal keine Experten die 50%:50% mit +/-20% Fehler vorhersagen, selbst wenn es die einzige wissenschaftlich vertretbare Vorhersage wäre. Die suchen solange bis sie einen finden der mehr Action bietet.

Nun, schlussendlich stellt sich bei mir die ganz andere Frage an weshalb der Wahlsonntag überhaupt medial so ausgeschlachtet werden muss? Was haben wir eigentlich davon wenn 8 Stunden lang eintreffende Zahlen hochgerechnet, wo doch Abends das Resultat sowieso klipp und klar fest steht. Dasselbe in den Wochen davor: anstatt für Wahlprognosen wäre IMHO die Sendezeit/geld besser genutzt um über Inhalt der Vorlagen zu information. Was bringt es meiner Grossmutter die Wahlprognossen zu kennen wenn sie mich dennoch fragen muss worum es in der Vorlage eigentlich geht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl wahr (und traurig) dass viele Wissenschaftler den Konjunktiv zu fest verinnerlicht haben, und Ausnahmen davon sind klar zu wertschätzen. Ich sprach jedoch vom Eindruck der am Fernsehen hinterlassen wird an. Hier steht die Wissenschaft in Verantwortung, Boulevarexperte und Wissenschaft, Politikmacher und Wissenschaft, lässt sich das vereinbaren? Klar, die Medien wollen Gesichter und Geschichten, die blossen Zahlen der Hochrechnung reicht nicht, da muss ein Namen, da muss ein Gesicht her. (Und solang die Werbeeinahmen weiter auf&#8217;s Internet abwandern darf der Wissenschaftler auch gerne mal den Weltuntergang an die Wand malen, siehe H1N1 und das Klima). Mal ehrlich, das Fernsehen will nunmal keine Experten die 50%:50% mit +/-20% Fehler vorhersagen, selbst wenn es die einzige wissenschaftlich vertretbare Vorhersage wäre. Die suchen solange bis sie einen finden der mehr Action bietet.</p>
<p>Nun, schlussendlich stellt sich bei mir die ganz andere Frage an weshalb der Wahlsonntag überhaupt medial so ausgeschlachtet werden muss? Was haben wir eigentlich davon wenn 8 Stunden lang eintreffende Zahlen hochgerechnet, wo doch Abends das Resultat sowieso klipp und klar fest steht. Dasselbe in den Wochen davor: anstatt für Wahlprognosen wäre IMHO die Sendezeit/geld besser genutzt um über Inhalt der Vorlagen zu information. Was bringt es meiner Grossmutter die Wahlprognossen zu kennen wenn sie mich dennoch fragen muss worum es in der Vorlage eigentlich geht?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7737/minarett-umfragen-und-soziale-erwunschtheit/comment-page-1/#comment-3199</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 19:26:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zoonpoliticon.ch/blog/?p=7737#comment-3199</guid>
		<description>Widerspruch!
CAL ist einer der wenigen, der sich frei und klar ausdrücken kann. Das weiss man, was man hat. 
Gerade bei zahlreichen Professoren ist das nicht der Fall. Wegen dem Konjunktiv, der immer alles offen lässt. 
Oder wegen der sichtbaren Unfähigkeit, drei Sätze hintereinander fehlerfrei zu sagen, ohne abzulesen.
Vielleicht hat er aber kein Schweizer Sprechtempo, eher ein deutsches ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Widerspruch!<br />
CAL ist einer der wenigen, der sich frei und klar ausdrücken kann. Das weiss man, was man hat.<br />
Gerade bei zahlreichen Professoren ist das nicht der Fall. Wegen dem Konjunktiv, der immer alles offen lässt.<br />
Oder wegen der sichtbaren Unfähigkeit, drei Sätze hintereinander fehlerfrei zu sagen, ohne abzulesen.<br />
Vielleicht hat er aber kein Schweizer Sprechtempo, eher ein deutsches &#8230;</p>
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