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	<title>Kommentare zu: Links/Rechts-Polarisierung, Parteibindungen und Werthaltungen bei Wahlen und Abstimmungen</title>
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	<description>Politikwissenschaft in der Praxis, das Blog von Claude Longchamp</description>
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		<title>Von: cal</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7509/linksrechts-polarisierung-parteibindungen-und-werthaltungen-in-wahl-und-abstimmungsentscheidungen/comment-page-1/#comment-3123</link>
		<dc:creator>cal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:10:53 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist gut so, ich zweifelte ja an der Aussage, dass das Parteiengefüge anhand von (einzelnen) Abstimmung neu definiert werden kann. 
Nun sind wir ja gleicher Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist gut so, ich zweifelte ja an der Aussage, dass das Parteiengefüge anhand von (einzelnen) Abstimmung neu definiert werden kann.<br />
Nun sind wir ja gleicher Meinung.</p>
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		<title>Von: rehcolb</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7509/linksrechts-polarisierung-parteibindungen-und-werthaltungen-in-wahl-und-abstimmungsentscheidungen/comment-page-1/#comment-3120</link>
		<dc:creator>rehcolb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:24:33 +0000</pubDate>
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		<description>nun ja, was beweist das? Geld überstimmt die Parteiloyalität?
Oder vielleicht sind einfach mal ein Teil der sonst Nichtstimmbeteiligten an die Urne gegangen.
Mich beruhigt es jedenfalls, dass das Parteiengefüge nicht zu stark ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nun ja, was beweist das? Geld überstimmt die Parteiloyalität?<br />
Oder vielleicht sind einfach mal ein Teil der sonst Nichtstimmbeteiligten an die Urne gegangen.<br />
Mich beruhigt es jedenfalls, dass das Parteiengefüge nicht zu stark ist.</p>
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		<title>Von: cal</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7509/linksrechts-polarisierung-parteibindungen-und-werthaltungen-in-wahl-und-abstimmungsentscheidungen/comment-page-1/#comment-3118</link>
		<dc:creator>cal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:49:50 +0000</pubDate>
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		<description>Dann nehmen wir das Familiengeld als Vorlage. 
Sie erreichte mehr Zustimmung als die beiden (Regierungs)Parteien, die sie annahmen.
Es stimmten also nicht einmal soviel dagagen, wie es Wähler ablehnender Parteien gab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann nehmen wir das Familiengeld als Vorlage.<br />
Sie erreichte mehr Zustimmung als die beiden (Regierungs)Parteien, die sie annahmen.<br />
Es stimmten also nicht einmal soviel dagagen, wie es Wähler ablehnender Parteien gab.</p>
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		<title>Von: rehcolb</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7509/linksrechts-polarisierung-parteibindungen-und-werthaltungen-in-wahl-und-abstimmungsentscheidungen/comment-page-1/#comment-3117</link>
		<dc:creator>rehcolb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 21:28:17 +0000</pubDate>
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		<description>Einbürgerungsinitiative ist ein gutes Beispiel, aber wofür?
Bei dieser Abstimmung waren Facts vorhanden, und wohl mancher, der nie an einer Gemeindeversammlung oder Einbürgerung teilgenommen hat, roch wahrscheinlich den Käse. Nicht mal ich konnte ausmachen, warum nur einer weniger eigebürgert würde.

Wäre da noch die verlorene Abstimmung über das Steuerpaket (schon länger zurück), das auf einmal offenbarte, dass die singles nicht etwa gleich viel Steuern zu berappen gehabt hätten, sondern ein Mehrfaches. Selbst Ueli Maurer war erstaunt, als ich es ihm geschildert hatte .....  

Nimmte man alle drei Abstimmungen, so bleibt doch ein fahler Nachgeschmack: wird so versucht Probleme zu lösen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einbürgerungsinitiative ist ein gutes Beispiel, aber wofür?<br />
Bei dieser Abstimmung waren Facts vorhanden, und wohl mancher, der nie an einer Gemeindeversammlung oder Einbürgerung teilgenommen hat, roch wahrscheinlich den Käse. Nicht mal ich konnte ausmachen, warum nur einer weniger eigebürgert würde.</p>
<p>Wäre da noch die verlorene Abstimmung über das Steuerpaket (schon länger zurück), das auf einmal offenbarte, dass die singles nicht etwa gleich viel Steuern zu berappen gehabt hätten, sondern ein Mehrfaches. Selbst Ueli Maurer war erstaunt, als ich es ihm geschildert hatte &#8230;..  </p>
<p>Nimmte man alle drei Abstimmungen, so bleibt doch ein fahler Nachgeschmack: wird so versucht Probleme zu lösen?</p>
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		<title>Von: cal</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7509/linksrechts-polarisierung-parteibindungen-und-werthaltungen-in-wahl-und-abstimmungsentscheidungen/comment-page-1/#comment-3116</link>
		<dc:creator>cal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:17:17 +0000</pubDate>
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		<description>Das Gegenstück zur Minarett-Initiative wäre dann die Einbürgerungsinitiative, mit 67 Prozent nein verworfen. 
Die einfache thematische Zuordnung von Parteien und WählerInnen funktioniert eben nicht - auf Dauer.
Das gehört zu den Eigenheit der Schweizer Parteiidenfitikation.
Sie erfolgt aufgrund von Milieus, Familientraditionen oder Bildungskarrieren. Sie bildet sich nicht selten in Form von Generationenerfahrungen aus, die Themen und Konflikte auf ihre Art austragen. Doch schwächt sie sich in der Folge nicht selten wieder ab, oder ändert sich auch. 
Das lässt in Sachfragen dann auch wieder mehr Spielraum zu, selbst wenn die Parteibindung (vorerst) bleibt.
Das Buch versucht das auf seine Art und Weise zu bezeichnen: als Heuristik. Was nichts anderes heisst: Ich stimme immer, egal um was es geht, gegen den Bundesrat, weil ich dem misstraue. Oder ich bin immer für die Oeffnung der Schweiz, wie auch immer die Abstimmungsfrage ist, weil wir hier Nachholbedarf haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gegenstück zur Minarett-Initiative wäre dann die Einbürgerungsinitiative, mit 67 Prozent nein verworfen.<br />
Die einfache thematische Zuordnung von Parteien und WählerInnen funktioniert eben nicht &#8211; auf Dauer.<br />
Das gehört zu den Eigenheit der Schweizer Parteiidenfitikation.<br />
Sie erfolgt aufgrund von Milieus, Familientraditionen oder Bildungskarrieren. Sie bildet sich nicht selten in Form von Generationenerfahrungen aus, die Themen und Konflikte auf ihre Art austragen. Doch schwächt sie sich in der Folge nicht selten wieder ab, oder ändert sich auch.<br />
Das lässt in Sachfragen dann auch wieder mehr Spielraum zu, selbst wenn die Parteibindung (vorerst) bleibt.<br />
Das Buch versucht das auf seine Art und Weise zu bezeichnen: als Heuristik. Was nichts anderes heisst: Ich stimme immer, egal um was es geht, gegen den Bundesrat, weil ich dem misstraue. Oder ich bin immer für die Oeffnung der Schweiz, wie auch immer die Abstimmungsfrage ist, weil wir hier Nachholbedarf haben.</p>
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		<title>Von: rehcolb</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7509/linksrechts-polarisierung-parteibindungen-und-werthaltungen-in-wahl-und-abstimmungsentscheidungen/comment-page-1/#comment-3115</link>
		<dc:creator>rehcolb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 11:06:21 +0000</pubDate>
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		<description>einfach gesagt: Das Links-Rechts-Schema existiert zwar noch, um sich pseudomässig zu definieren.
In Sachfragen ist das Schema überholt und dient nur noch dazu, Wähler zu holen. Dass dies bremsend wirkt, ist selten zu übersehen.
Würde man die Wähler wirklich nach ihrer Überzeugung einer partei zuordnen, wären wohl alle von links bis rechts überrascht. Siehe Minarettinitiative.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>einfach gesagt: Das Links-Rechts-Schema existiert zwar noch, um sich pseudomässig zu definieren.<br />
In Sachfragen ist das Schema überholt und dient nur noch dazu, Wähler zu holen. Dass dies bremsend wirkt, ist selten zu übersehen.<br />
Würde man die Wähler wirklich nach ihrer Überzeugung einer partei zuordnen, wären wohl alle von links bis rechts überrascht. Siehe Minarettinitiative.</p>
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		<title>Von: cal</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7509/linksrechts-polarisierung-parteibindungen-und-werthaltungen-in-wahl-und-abstimmungsentscheidungen/comment-page-1/#comment-3114</link>
		<dc:creator>cal</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:05:09 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich ist die Sache einfach.
Surrogat kann man mit Ersatz übersetzen.
Die Surrogatsthese meint demnach, dass die Positionierung auf der Links/Rechts-Achse nichts anderes ist als ein Ersatz für die Identifikation mit einer Partei, die sich selber im Links/Rechts-Spektrum definiert.
Ersatzthese könnte man das auch nennen.
Die Ausführungen zeigen aber, dass dem nur vordergründig so ist, namentlich bei geringem und mittlerem politischen Interesse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist die Sache einfach.<br />
Surrogat kann man mit Ersatz übersetzen.<br />
Die Surrogatsthese meint demnach, dass die Positionierung auf der Links/Rechts-Achse nichts anderes ist als ein Ersatz für die Identifikation mit einer Partei, die sich selber im Links/Rechts-Spektrum definiert.<br />
Ersatzthese könnte man das auch nennen.<br />
Die Ausführungen zeigen aber, dass dem nur vordergründig so ist, namentlich bei geringem und mittlerem politischen Interesse.</p>
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		<title>Von: Bruno</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/7509/linksrechts-polarisierung-parteibindungen-und-werthaltungen-in-wahl-und-abstimmungsentscheidungen/comment-page-1/#comment-3113</link>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:34:49 +0000</pubDate>
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		<description>Was meint Surrogatsthese? Ich kann mir darunter nichts vorstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was meint Surrogatsthese? Ich kann mir darunter nichts vorstellen.</p>
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