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	<title>Kommentare zu: Die SVP unter der Lupe des Analytikers</title>
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	<description>Politikwissenschaft in der Praxis, das Blog von Claude Longchamp</description>
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		<title>Von: cal</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/225/die-svp-unter-der-lupe-des-analytikers/comment-page-1/#comment-502</link>
		<dc:creator>cal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 13:19:24 +0000</pubDate>
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		<description>Die Schweizer kennen ja zwei Sichtweisen ihrer selbst. Zuhause betonen sie die Unterschiede unter sich. Im Ausland neigen sie dazu, sich als Schweizer von den andern abzugrenzen.
Nimmt man letzteres als Basis für &quot;Nationalismus&quot;, würde ich Mazzolenis Analyse durchaus stehen lassen. Keine andere Partei betont den Gegensatz zwischen Innen und Aussen, Heimat und Fremde, SchweizerInnen und AusländerInnen, Eidgenossenschaft und EU so stark wie die SVP.
Das wird ja nicht zu unrecht als konstitutives Element des SVP Erfolges angesehen, von mir, vom Autor und auch von ihnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer kennen ja zwei Sichtweisen ihrer selbst. Zuhause betonen sie die Unterschiede unter sich. Im Ausland neigen sie dazu, sich als Schweizer von den andern abzugrenzen.<br />
Nimmt man letzteres als Basis für &#8220;Nationalismus&#8221;, würde ich Mazzolenis Analyse durchaus stehen lassen. Keine andere Partei betont den Gegensatz zwischen Innen und Aussen, Heimat und Fremde, SchweizerInnen und AusländerInnen, Eidgenossenschaft und EU so stark wie die SVP.<br />
Das wird ja nicht zu unrecht als konstitutives Element des SVP Erfolges angesehen, von mir, vom Autor und auch von ihnen.</p>
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		<title>Von: Alexander Müller</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/225/die-svp-unter-der-lupe-des-analytikers/comment-page-1/#comment-501</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 12:45:45 +0000</pubDate>
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		<description>Die angebliche Krise in der SVP wird herbeigeredet. Es handelt sich um SVP-Bashing. Schmid waren in der SVP nie sonderlich beliebt und auch Haller politisiert gerne am linken Rand der SVP, wenn diese Leute nun gehen ist das keine SVP-Krise. Es ist auch keine Säuberung sondern eine logische Konsequenz. Wenn jemand mit der Partei, der er angehört unzufrieden ist, steht es ihm als freiem Menschen offen zu gehen. Das hat nichts mit Krise zu tun. 

Was die Geschichte mit Widmer-Schlumpf und infolge mit der SVP-GR anbelangt, wer hat der SVP dieses Theater eingebrockt? Haben die SVP-Parlamentarier Blocher am 12.12.2007 abgewählt???

Weshalb ist die SVP erfolgreich? Weil die anderen Parteien versagt haben, den Willen des Volkes nicht ernst genommen haben und am Volk vorbeipolitisiert haben. Die SVP war die einzige Partei, welche die Ängste und Sorgen der Schweizer im Hinblick auf einen EU-Beitritt bzw. einen daraus resultierenden Demokratieabbau ernst genommen hat. Das hat zum Aufstieg dieser Partei in den 1990er Jahren beigetragen.

Wie man der SVP Nationalismus unterstellen kann ist mir schleierhaft. Die Schweiz ist ein Nationalitätenstaat, der durch den Willen der Bevölkerungsteile zusammengehalten wird. Man spricht deshalb auch von Willensnation. Die SVP hat nie nationalistische Forderungen gestellt. Nationalismus bedeutet eine Sprache, eine Religion, eine Kultur, ein Volk. Doch genau das will die SVP nicht. Die SVP ist gegen Kantonsfusionities und gegen Einheitsbrei. Die SVP ist für Föderalismus und für die kulturellen Unterschiede, welche unser Land bereichern. Nationalismus sollte man nicht mit Patriotismus verwechseln!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die angebliche Krise in der SVP wird herbeigeredet. Es handelt sich um SVP-Bashing. Schmid waren in der SVP nie sonderlich beliebt und auch Haller politisiert gerne am linken Rand der SVP, wenn diese Leute nun gehen ist das keine SVP-Krise. Es ist auch keine Säuberung sondern eine logische Konsequenz. Wenn jemand mit der Partei, der er angehört unzufrieden ist, steht es ihm als freiem Menschen offen zu gehen. Das hat nichts mit Krise zu tun. </p>
<p>Was die Geschichte mit Widmer-Schlumpf und infolge mit der SVP-GR anbelangt, wer hat der SVP dieses Theater eingebrockt? Haben die SVP-Parlamentarier Blocher am 12.12.2007 abgewählt???</p>
<p>Weshalb ist die SVP erfolgreich? Weil die anderen Parteien versagt haben, den Willen des Volkes nicht ernst genommen haben und am Volk vorbeipolitisiert haben. Die SVP war die einzige Partei, welche die Ängste und Sorgen der Schweizer im Hinblick auf einen EU-Beitritt bzw. einen daraus resultierenden Demokratieabbau ernst genommen hat. Das hat zum Aufstieg dieser Partei in den 1990er Jahren beigetragen.</p>
<p>Wie man der SVP Nationalismus unterstellen kann ist mir schleierhaft. Die Schweiz ist ein Nationalitätenstaat, der durch den Willen der Bevölkerungsteile zusammengehalten wird. Man spricht deshalb auch von Willensnation. Die SVP hat nie nationalistische Forderungen gestellt. Nationalismus bedeutet eine Sprache, eine Religion, eine Kultur, ein Volk. Doch genau das will die SVP nicht. Die SVP ist gegen Kantonsfusionities und gegen Einheitsbrei. Die SVP ist für Föderalismus und für die kulturellen Unterschiede, welche unser Land bereichern. Nationalismus sollte man nicht mit Patriotismus verwechseln!</p>
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		<title>Von: cal</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/225/die-svp-unter-der-lupe-des-analytikers/comment-page-1/#comment-500</link>
		<dc:creator>cal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 14:11:48 +0000</pubDate>
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		<description>Cher Monsieur,

Merci beaucoup ! 

En effet, j&#039;aurais dû transformer plus profondement certaines parties du texte, notamment en raison de l&#039;accélération après le 12 décembre 2007. Cependant, la phase de la présence de blocher dans le gouvernement (avant la publication du livre), semble aujourd&#039;hui, pour le moins en partie, une sorte de parenthèse dans l&#039;évolution et le rôle oppositionnel de l&#039;UDC. Les paradoxes ou l&#039;ironie de l&#039;histoire...

Mes meilleures salutations.
Oscar Mazzoleni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cher Monsieur,</p>
<p>Merci beaucoup ! </p>
<p>En effet, j&#8217;aurais dû transformer plus profondement certaines parties du texte, notamment en raison de l&#8217;accélération après le 12 décembre 2007. Cependant, la phase de la présence de blocher dans le gouvernement (avant la publication du livre), semble aujourd&#8217;hui, pour le moins en partie, une sorte de parenthèse dans l&#8217;évolution et le rôle oppositionnel de l&#8217;UDC. Les paradoxes ou l&#8217;ironie de l&#8217;histoire&#8230;</p>
<p>Mes meilleures salutations.<br />
Oscar Mazzoleni</p>
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