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	<title>Kommentare zu: Regiert Geld den politikwissenschaftlichen Geist?</title>
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	<description>Politikwissenschaft in der Praxis, das Blog von Claude Longchamp</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 16:46:05 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: j :: Re: Mit Linux scheffelt man kein Geld - HP und IBM scheffeln Geld mit Linux :: April :: 2008</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/182/regiert-geld-den-politikwissenschaftlichen-geist/comment-page-1/#comment-471</link>
		<dc:creator>j :: Re: Mit Linux scheffelt man kein Geld - HP und IBM scheffeln Geld mit Linux :: April :: 2008</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 21:01:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Fällen sind Dir nicht &gt; &gt; bekannt, mit den entstehenden Folgekosten durch Wartungsaufwände bist &gt; &gt; Du auch nicht vertraut. &gt; &gt; Danke! &gt; Bitte. Ich hab da eine Studie von IDC nach dem Linux im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Fällen sind Dir nicht &gt; &gt; bekannt, mit den entstehenden Folgekosten durch Wartungsaufwände bist &gt; &gt; Du auch nicht vertraut. &gt; &gt; Danke! &gt; Bitte. Ich hab da eine Studie von IDC nach dem Linux im [...]</p>
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		<title>Von: /sms ;-)</title>
		<link>http://www.zoonpoliticon.ch/blog/182/regiert-geld-den-politikwissenschaftlichen-geist/comment-page-1/#comment-281</link>
		<dc:creator>/sms ;-)</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 14:05:49 +0000</pubDate>
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		<description>analysekategorien, steuerungsmittel... ähm... was sind das für wörter? bist du auf dem weg zur luhmannschen systemtheorie? mit &quot;sauberen&quot; codes? die kongruenz von code und system ist aber dort auch schon bereits relativiert: http://blog.rebell.tv/p6379.html

dirk baecker sagt mir mal in die kamera: der systemsoziologe sieht, dass alle systeme einen hang zur selbstüberschätzung haben... (vergl. dazu http://magazin.rebell.tv seite 17) was wäre, wenn nun aber geld so bedeutungsvoll geworden wäre, dass andere funktionssysteme mit ihren codes sich unterworfen hätten? sagen wir: das erziehungssystem, welches traditionell eher nachvollziehend, denn innovativ ist... die kunst, welche zu allen zeiten abhängig war von &quot;engel-investoren&quot;... etc. 

will sagen: ich will mich auf die seiten deines studentischen publikums schlagen!

du selbst kommst mit dem nachfragen beispiel &quot;verwahrungsinitiative&quot;: ein fürchterliches beispiel! verstösst gegen alle ethische prinzipien und internationalen konventionen... das könnte anzeigen: wenn etwas noch gegen geld ankommt, dann muss es von urchigst getriebener, völlig entfesselter angst sein! ein geniales beispiel, den dramatischsten verdacht &quot;geld als mittel zur macht&quot; (und nicht mehr zu freiheit?) zu belegen...

dirk baecker hat ein tolles buch zusammengestellt: &quot;kapitalismus als religion.&quot; am ende der untersuchungen kommentiert er mir in die kamera: &quot;es gibt viele gründe, dass der kapitalismus eine religion ist. und viele dagegen.&quot; (http://tv.rebell.tv/p385.html) meine schlussfolgerung daraus aber wäre: wenn wir anlass für zuversicht haben wollen, sollten wir den schlimmsten, den traurigsten, den bedenklichsten fall als gegeben annehmen. (zuerst einfach einmal als eine rhetorische formel!) und wenn wir danach noch rationale hinweise für zuversicht finden: wunderbar (frei nach bazon brock)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>analysekategorien, steuerungsmittel&#8230; ähm&#8230; was sind das für wörter? bist du auf dem weg zur luhmannschen systemtheorie? mit &#8220;sauberen&#8221; codes? die kongruenz von code und system ist aber dort auch schon bereits relativiert: <a href="http://blog.rebell.tv/p6379.html" rel="nofollow">http://blog.rebell.tv/p6379.html</a></p>
<p>dirk baecker sagt mir mal in die kamera: der systemsoziologe sieht, dass alle systeme einen hang zur selbstüberschätzung haben&#8230; (vergl. dazu <a href="http://magazin.rebell.tv" rel="nofollow">http://magazin.rebell.tv</a> seite 17) was wäre, wenn nun aber geld so bedeutungsvoll geworden wäre, dass andere funktionssysteme mit ihren codes sich unterworfen hätten? sagen wir: das erziehungssystem, welches traditionell eher nachvollziehend, denn innovativ ist&#8230; die kunst, welche zu allen zeiten abhängig war von &#8220;engel-investoren&#8221;&#8230; etc. </p>
<p>will sagen: ich will mich auf die seiten deines studentischen publikums schlagen!</p>
<p>du selbst kommst mit dem nachfragen beispiel &#8220;verwahrungsinitiative&#8221;: ein fürchterliches beispiel! verstösst gegen alle ethische prinzipien und internationalen konventionen&#8230; das könnte anzeigen: wenn etwas noch gegen geld ankommt, dann muss es von urchigst getriebener, völlig entfesselter angst sein! ein geniales beispiel, den dramatischsten verdacht &#8220;geld als mittel zur macht&#8221; (und nicht mehr zu freiheit?) zu belegen&#8230;</p>
<p>dirk baecker hat ein tolles buch zusammengestellt: &#8220;kapitalismus als religion.&#8221; am ende der untersuchungen kommentiert er mir in die kamera: &#8220;es gibt viele gründe, dass der kapitalismus eine religion ist. und viele dagegen.&#8221; (<a href="http://tv.rebell.tv/p385.html" rel="nofollow">http://tv.rebell.tv/p385.html</a>) meine schlussfolgerung daraus aber wäre: wenn wir anlass für zuversicht haben wollen, sollten wir den schlimmsten, den traurigsten, den bedenklichsten fall als gegeben annehmen. (zuerst einfach einmal als eine rhetorische formel!) und wenn wir danach noch rationale hinweise für zuversicht finden: wunderbar (frei nach bazon brock)!</p>
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