Halbjahresabschluss beim zoonpoliticon

Bald ist Mitte Jahr – Zeit, die Nutzung meines Blogs zu evaluieren. Um die Frage zu beantworten, was zieht, und warum das so ist.

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Bald Ferien – Zeit zum ZĂŒrcklehnen, auch fĂŒr mich (Foto: Unternehmerzeitung)

Die Feststellung vor einem halben Jahr, auf dem aufsteigenden Ast zu sein, wurde mehr als bestĂ€tigt. Das Wachstum bei Hits und Besuchen in den ersten 6 Monaten betrug rund 50 Prozent gegenĂŒber dem Halbjahr zuvor.
Die bessere Positionierung auf Suchmaschinen trug am meisten dazu bei. Wer was will, wird, auch wenn er oder sie zoonpoliticon (noch) nicht kennt, immer hĂ€ufiger hier fĂŒndig. Denn die HĂ€lfte der ZugĂ€nge kommen via Google und Ă€hnlichem. Praktisch gleichauf mit je einem Viertel folgen die Besuch direkte ZugĂ€nge oder spezifische Verweise auf anderen Blogs und Websites.

Die Ereignisse bringen unverÀndert den Spitzenverkehr im Tagesvergleich. Ganz top war der Blog am 14. Februar (eidgenössische Wahlen), am 6. MÀrz (kantonale Wahlen Bern) und 26.4. (Wahlbarometer zu Fukushima und Folgen) positioniert.

Stark geÀndert hat sich die Liste der beliebtesten BeitrÀge. Es sind nicht mehr so viele longseller dabei. Wichtiger geworden sind BeitrÀge aus der unmittelbaren AktualitÀt. Insgesamt ergibt sich ein Top-Nutzungsprofil bei Wahlthemen und generellen Fragen zur Politik.

2657 Aufrufe “Samuel Schmid im Tief” oder “Volkswahl des Bundesrates” (2009)
1541 Aufrufe Wahlversprechen dieser und jener Art (2011)
1414 Aufrufe Freiheiten und Demokratie weltweit vermessen (2009)
991 Aufrufe Drei Thesen zum angekĂŒndigten RĂŒcktritt von Moritz Leuenberger (2010)
690 Aufrufe Zum Beispiel Niederönz (2011)
571 Aufrufe Vom Meinungsklima (2011)
553 Aufrufe Hochrechnung zu nationalen und kantonalen Volksabstimmung vom 13. Februar 2011 (2011)
524 Aufrufe Die Prognose zur Berner Regierungsratswahlen (2010)
498 Aufrufe Politologie fĂŒr die ZeitungslektĂŒre (2009)
487 Aufrufe Das Ende der Politik (2009)

Ich danke allen, die mich anspornen, stets genauer als sonst hinzusehen und auch mal nachzufragen, warum was ist oder auch nicht. Es hÀlt ich wach!

Bald schon gehe ich in die Ferien. Ich werde bis Ende Juli etwas kĂŒrzer treten mit Berichten und Kommentaren, es aber kaum ganz lassen (können).

Claude Longchamp